Montag, Januar 09, 2017

2016 | Jahresrückblick

Seit einer Woche hat uns das neue Jahr eingeholt. In diesem Sinne wünsche ich euch noch alles Gute - insbesondere Glück und Gesundheit.

Wie auch im vergangenen Jahr möchte ich in diesen ersten Tagen die Gelegenheit nutzen, um zurückblicken und mit euch zu resümieren, was 2016 bei mir passiert ist.

Januar 


Der Januar war weiß. Ich erinnere mich noch wie ich durch den Schnee zu meinen Shootings stampfte, um beispielsweise mit der lieben Henriette oder dem Kind einer ehemaligen Klassenkameradin Fotos zu machen. Einige Selbstportraits in der Dresdner Heide durften natürlich auch nicht fehlen. Oder aber, als ich die Dresdner Altstadt eines Abends fotografisch festhalten wollte. Puh, was habe ich dann und wann gebibbert! Aber ich möchte nicht jammern. Immerhin liebe ich Schneefotos und nehme den ein oder anderen abgefrorenen Finger dafür gern in Kauf. 
Ich hatte Ende Januar meinen allerletzten Unitag und war zum einem sehr erleichtert, aber ehrlich gesagt auch ziemlich wehmütig. Die Füchse und ich trafen uns in der Neustadt, als ich gerade von einem meiner Vorstellungsgespräche wiederkam. Alle redeten mir gut zu und bauten mich mental wieder auf, als ich davon berichtete, dass keines meiner Vorstellungsgespräche so gelaufen war, wie ich es erhofft hatte. 

Februar


Gleich Anfang Februar erhielt ich meine Zusage für eine Arbeitsstelle und vor Freude hüpfte ich zehn Minuten durch die Wohnung und konnte gar keinen klaren Gedanken fassen.
In einer meiner letzten Tage in der Uni hatte ich eine Email von Lichtpoesie bekommen. Ich hatte mich aus Spaß als "Lichtpoesie-Gesicht" beworben und bin doch auch tatsächlich genommen wurden. Aus diesem Grund fuhr ich im Februar nach Münster, um mit der lieben Katharina ein paar Probeaufnahmen zu machen. Dabei hatte ich natürlich unterschätzt, dass man von Dresden eine ganze Weile fahren muss. Hupsi! Ich nutzte aber die Zeit und übernachtete eine Nacht in Münster. Nach meinem Treffen im Bürokomplex von Lichtpoesie, lief ich abends durch die Stadt und schoss viele, viele Fotos. 
Wir feierten wie immer Henriettes Geburtstag im schönen Langebrück und genossen die gemeinsame Fuchs-Zeit. 
Ich hatte auch ein paar schöne Babybauchshootings, unter anderem mit Viviane und Stephan oder mit Sarah und Jonas. 

März


Ich habe den März sehr stressig in Erinnerung. Mein Arbeitsverhältnis begann und ich benötigte meine ganze Kraft, um mich im neuen Arbeitsleben und Alltag zurechtzufinden. Es gab so viele neue Eindrücke, Namen, Gesichter. Da blieb eigentlich keine Zeit für Fotos und sonstiges. Nichtsdestotrotz machten wir es uns bei Lea im neuem Fuchsbau gemütlich und aßen gemeinsam Frühstück, tranken Tee und spazierten durch die wunderschönen Straßen Striesens. 

April


Es war ein aufregender Monat. Wir bekamen unsere Abschlusszeugnisse überreicht und feierten dies ausgiebig.
Ich genoss es, dass nun alles um mich herum zu blühen begann und die Tage wieder heller und länger wurden. Ich unternahm einige schöne Ausflüge mit meinem Liebsten und Freunden.
Zudem stand Ostern vor der Tür und wir fuhren in die Heimat und besuchten unsere Familien. Da es das perfekte Wetter war und ich die heimatlichen Wälder so vermisst hatte, zog ich wieder los und war zweieinhalb Stunden für Selbstportraits unterwegs.
Mit der lieben Julia Maria traf ich mich für einige frühlingshafte Aufnahmen im Großen Garten.

Mai


 Ich liebe den Mai. Es ist noch Frühling, aber schon fast Sommer. Viele Sonnentage blieben mir in Erinnerung, die ich nutzte und durch die Straßen und Wiesen streifte und versuchte all die Eindrücke in mein Gedächtnis einzubrennen. Tolle Shootings standen auf dem Plan: Babybäuche, Feiern und wunderschöne Menschen wollten fotografiert werden. 

Juni


Im Juni begann der Auftakt für die Hochzeitssaison. Besonders stolz machte es mich, als die liebe Stephie mich bat, Fotos ihrer Verlobungsfeier zu machen. 

Juli


Sommer, Sonne, Meer. 
Der Juli war unser Anker. Wir hatten Urlaub und kamen raus aus unserem Alltag. In der Nähe von Usedom hatten wir eine perfekte kleine Übernachtungsmöglichkeit gefunden und erkundeten von dort aus die Küstenlandschaft. 
Wieder einmal sollte der ein oder andere Babybauch fotografiert werden und ich freute mich über die strahlenden Bald-Mamas und -Papas.
Aber auch die Vorbereitungen für die Eröffnung meines Unternehmens wollten getätigt werden. Manchmal saß ich einfach nur da, um etwas dafür zu erledigen. Doch stattdessen war ich wie gelähmt und wusste gar nicht so recht, wo ich anfangen sollte. So kann es eben auch manchmal gehen. 
Nach langem Suchen erhielten wir Ende Juli die Antwort, dass wir ab Oktober eine neue Wohnung haben würden. Was waren wir froh und erleichtert!  All unsere Wünsche und Vorstellungen die neue Wohnung betreffend waren damit erfüllt.

August


Wundervolle und beinahe märchenhafte Hochzeiten begleitete ich im August. Dafür fuhr ich u.a. nach Pillnitz, Görlitz und in die Nähe von Leipzig. Ich finde es einfach wundervoll, zwei liebe Menschen an ihrem großen Tag zu begleiten. In diesem Jahr musste ich mir auch wieder die ein oder andere Träne verdrücken. 

  
Nun hatte ich das offizielle "Go" bekommen. MoBlick durfte endlich Realität werden. Es war aufregend und seltsam, die ersten Bilder mit dem neuem Label loszuschicken und Rechnungen zu schreiben. Aber ich freute mich wahnsinnig über meinen Schritt.
In den Wäldern und zuhause war Zeit für einige Selbstportraits und neben den Hochzeiten auch für ein schönes Babybauch-Shooting im Park. 

September


Ein Traum wurde wahr. Mein ehemaliger Nachbar und ich hatten nach Jahren herausgefunden, dass wir beide für die Fotografie schwärmen. Er erzählte mir davon, wie sein Vater früher immer selbst  Fotos entwickelt habe und dass er nun alle Gerätschaften bei sich habe. Also beschlossen wir,  sein Bad in ein Fotolabor zu verwandeln und gemeinsam ein ganzes Wochenende Bilder zu entwickeln. Es ist ein unglaubliches Gefühl. All die Schritte, die notwendig sind, um letztlich ein Bild in den Händen zu halten. Das war beeindruckend. Ich habe nochmal einen ganz anderen Bezug zu meinen Fotos bekommen. Es war zwar sehr aufwendig, aber ich würde es jederzeit wieder machen wollen. 

Oktober


Unser Umzug stand an. Wir lebten die letzten Wochen zwischen Kisten und ständig suchte ich irgendwelche Habseligkeiten, die ich schon verpackt hatte. Am Umzugstag halfen uns unglaublich viele Freunde. Wir waren so dankbar für ihre Unterstützung und ihren Tatendrang!
Die Nachbereitungen in der alten und neuen Wohnung schienen gar kein Ende zu nehmen und Richard und ich waren ziemlich erschöpft. 
Deswegen gönnten wir uns beide ein paar Auszeiten. Er fuhr dafür zu seiner Familie, ich schoss dagegen einige Fotos. Die Elbschlösser sahen einfach umwerfend im herbstlichen Licht aus. Auch Lea durfte für Testaufnahmen wieder vor meiner Kamera stehen. Selbstverständlich durften auch die ersten Selbstportraits in der neuen Wohnung nicht fehlen, insbesondere wenn man ein mit Wein bewachsenes Haus gleich vor dem Fenster hat, welches in den prächtigsten Farben strahlt.

November


Im November nahm ich meinen Resturlaub. Dadurch hatte ich fast drei Wochen frei. In dieser Zeit besuchten mich meine Fuchsfreundinnen, um zum einem die neue Wohnung anzuschauen und zum anderen meinen Geburtstag zu feiern. 
Ich hatte viel Zeit, um durch Möbelhäuser zu streifen und das ein oder andere für die Wohnung zu kaufen.
Wir fuhren in die Heimat und feierten eine Babyparty. In diesem Zusammenhang besuchten wir ganz kurz Richards Familie und machten einen wunderschönen Sonntagsspaziergang entlang der Felder und Wiesen, die ich so liebe. 
Wie bereits im letzten Jahr fuhren wir mit unseren Freunden Tobi und Anne für drei Tage nach Erding. Dort ließen wir uns in der Therme voll und ganz verwöhnen und aßen den wohl besten Burger, den ich je gegessen habe. 
Außerdem erhielten wir einige Besuche. Mit Isi und David machte ich einige Pärchenaufnahmen im Regen. Ben und Janet wollten sich die neue Wohnung anschauen und übernachteten hier ein paar Tage. Da der Weihnachtsmarkt an diesem Wochenende öffnete, tranken wir nahe der Frauenkirche Glühwein und Fruchtpunsch und machten uns schließlich mit kalten Füßen wieder auf den Heimweg. 

Dezember


In diesem Jahr holten wir uns zum ersten Mal einen eigenen Weihnachtsbaum. Ich fand es in den vergangenen Jahren immer überflüssig, da wir a) keinen Platz in der Wohnung hatten und b) die Weihnachtsfeiertage sowieso bei unseren Familien verbrachten. Doch so war es in diesem Jahr nur gut, dass Richard eines nachmittags mit einem Baum in der Tür stand. Durch meine Blinddarmoperation kurz vor Weihnachten, waren wir gezwungen das Weihnachtsfest anders als sonst zu verbringen. Wir feierten zu zweit in Dresden. Trotz unserer Sehnsucht nach den Familien, machten wir es uns gemütlich. Richard schmückte den Baum mit Kugeln und selbstgemachten Strohsternen und bereitete einen leckeren Kartoffelsalat nach dem Rezept seiner Mutter zu. Besinnlichkeit wurde in diesen Tagen groß geschrieben. 
Das Jahr ging leise zu Ende. Mit dem gemütlichen Beisammensein mit Richard und Lea auf der Couch begrüßten wir das Jahr 2017. 

Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr ♥
Seid lieb gegrüßt
Katja

Samstag, Dezember 24, 2016

2016 | Frohe und besinnliche Weihnachten



Meine Lieben,

in diesem Jahr ist wirklich viel passiert. 

Ich habe nicht nur meine Bachelorarbeit abgegeben und erfolgreich verteidigt, sondern somit auch mein Studium beendet. 
Auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, habe ich mir ein, zwei graue Haare wachsen lassen. Die Vorstellungsgespräche waren nervenaufreibend. Die letztliche Zusage bescherte mir Glücksgefühle, welche gleich von Neugier und auch ein bisschen Angst und Nervosität abgelöst wurden. Die ersten Arbeitstage waren so stressig, dass ich heim kam und sofort ins Bett fiel. So viele neue Eindrücke, Gesichter, Namen, Abläufe. Mehr Verantwortung. Neue Aufgaben. Andere Sichtweisen.

Ich baute dieses Jahr zudem mein Unternehmen auf und bin damit noch längst nicht fertig. Unerwartetes kam dabei auf mich zu. Einige Hürden, neue Situationen, Bürozeugs und vor allem das Gefühl der Überforderung. Aber ich habe es geschafft. Es läuft soweit und ich bin glücklich mit diesem Schritt und der Entscheidung, mir meinen Wunsch zu erfüllen. 

Auf der Suche nach einer neuen Wohnung gab es so einige Besichtigungen, viele Tiefschläge, Absagen und den ein oder anderen Nervenkitzel. Umso mehr freuten wir uns, als wir die Zusage für unsere schöne, neue 85m²-Wohnung erhielten. 
Die Wochen mit vielen, vielen Vorbereitungen für die neue Wohnung und Nachbereitungen, um die alte herzurichten, schafften uns. Richard und ich sahen zwischendurch ziemlich fertig aus und ich fragte mich, wann wir den Punkt erreicht haben würden, an denen wir uns einfach hinstellen, die Hände in die Höhe strecken und sagen würden: "Ich kann nicht mehr". 
Aber letztlich lief alles gut. Wir hatten ganz viele fleißige Helfer, die uns am direkten Umzugstag, als auch davor und danach Unterstützung leisteten. Vielen Dank an euch alle!

Wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich bereits als Kind ziemlich oft krank war. Ich hatte bereits damals das Talent, jede Krankheit aufzusammeln. Ich erinnere mich, dass ich vor einigen Jahren mal angefangen habe, meine "Sammlung" an Wehwehchen zu notieren, es aber schnell verworfen habe, als ich beim Aufschreiben nicht hinterher kam. 
Während des Studiums hatte sich das einigermaßen gelegt und ich hatte schon fast vergessen, dass ich den Stempel "Dauerkrank" auf meiner Stirn zu tragen schien. Mit den Eintritt ins Arbeitsleben wurde dieser jedoch unvermeidlich wieder sichtbar. Man sagt ja, es sei ganz normal, im ersten Arbeitsjahr oft krank zu sein, da man sich auf viel Neues einstellen muss und besonders wenn man im Sozialen Bereich arbeitet. Aber ich war zwischenzeitlich ziemlich gefrustet von mir selbst. Von meinem Körper. Fragte mich, weshalb er mir immer einen Strich durch die Rechnung machte. Ich glaube meine Arbeitskolleginnen hassten mich eine Zeit lang für die vielen Ausfälle und Überstunden, die ihnen wegen mir aufgebrummt wurden.
Als ich im November eine neue Kollegin bekam, war ich mir sicher, dass es nun bergauf gehen würde. Immerhin lastete nicht mehr all die Verantwortung auf mir. Naja, aber es klappte doch nicht so ganz. Die Krönung für mich war, dass ich vor wenigen Tagen eine Blinddarmentzündung bekam und dieser mir noch in der Nacht entnommen wurde. 

Aber mir geht es gut. Mittlerweile bin ich wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. 
Wir waren aber gezwungen unser Weihnachtsfest dementsprechend umzustrukturieren. 

Nun feiern wir zu zweit. 
Und obwohl ich anfangs ziemlich enttäuscht war, nicht mein gewohntes Weihnachtsfest in der Heimat mit unseren Familien feiern zu können, so haben wir es uns hier gemütlich gemacht. 
Unser Weihnachtsbaum wurde liebevoll von Richard geschmückt. Seine Mama schickte uns wundervolle Strohsterne, welche heute gleich noch mit an den Baum gehängt wurden. Da ich mich durch die OP kaum bewegen kann, saß ich daneben und gab schlaue Kommentare ab oder meckerte herum, wo Baumschmuck fehlen würde. :D
Ich habe es leider nicht geschafft, die letzten Geschenke zu verpacken. Das ist das, was mir mit am meisten Spaß macht. Aber nun ist es so. Man muss eben Abstriche machen, wird ziemlich schnell geerdet, wenn man sich nicht bewegen kann. Man überdenkt all die Sachen, die man unbedingt noch machen wollte. 
Richard bereitete den leckeren Kartoffelsalat nach Rezept seiner Mama zu, kaufte Wiener und allerlei anderes für die Feiertage. Uns erreichten so viele liebe Karten, Worte und gute Wünsche. 
Und nach und nach wurde es immer festlicher bei uns. Gemütlicher. Weihnachtlicher.

Das Weihnachtsradio trällert Lieder vor sich hin. Die Lichter brennen. Ein Räuchermännchen räuchert. Unsere Geschenke liegen unter unseren ersten eigenen Weihnachtsbaum in unserer neuen Wohnung. Ich kann schon wieder die Kamera halten, ohne all zu große Schmerzen zu haben. :D
Und wir haben uns.
Und was kann es eigentlich schöneres geben?


Ich wünsche euch frohe und besinnliche Weihnachten ♥

Die Fotos entstanden zu verschiedenen Zeitpunkten in der Adventszeit. Besonders Ben möchte ich für das Portrait von mir auf dem Weihnachtsmarkt danken. ♥

Sonntag, Dezember 04, 2016

Selbstportrait | soft touch



In den vergangenen Wochen, habe ich meine ganzen Festplatten durchstöbert, um für die Neuerungen auf dem Blog und für die geplante Homepage Fotos zu sichten. Dabei stieß ich auf verschiedene Ordner mit Selbstportraits, die ich noch nicht oder lediglich teilweise auf Instagram gezeigt habe. 
Darunter fand ich auch einen Ordner mit der Bezeichnung "soft touch". Die Fotos entstanden vergangenes Jahr im Winter. Zu dem Zeitpunkt schrieb ich gerade meine Abschlussarbeit fürs Studium. 


Vielleicht kennt ihr das: Wenn ihr euch in einem Schreibprozess befindet, ist nicht jeder Tag gleich effektiv. Manchmal schreibt man drei bis fünf Seiten auf einmal. Ein anderes Mal quält man sich den ganzen Tag mit einer halben Seite herum und jede Formulierung fällt schwer. Um aus dem Trott des Schreibens herauszukommen, habe ich versucht, mir in diesem Prozess gezielt einzelne Tage freizunehmen. Dann bin ich nicht in die Bibliothek gefahren, sondern habe die Zeit genutzt, um mich mit jemanden zu treffen, Blogposts zu schreiben oder eben Fotos zu machen. 


An diesem Tag wollte ich bewusst allem, was mich in diesen Tagen einengte, entgehen. Ich schminkte mich nicht, ich ließ meine Haare offen, ich zog ein luftiges Kleid an. Ich wollte die Sorgen, die Last, den Druck von mir abschütteln.
Vielmehr genoss ich es, ruhig in den Tag zu starten, nicht gleich aufzuhetzen. Stattdessen stundenlang im Bett liegen zu bleiben, mich hin und her zu drehen. Zu spüren wie weich das wunderschöne weiße Fell ist, welches ich vor langer Zeit speziell für Kindershootings gekauft habe. Auszuspannen und mich in diese eigene Welt zu träumen. 


Ich wünsche euch allen einen angenehmen Tag und einen schönen zweiten Advent.
Seid lieb gegrüßt ♥ Katja




Sonntag, November 27, 2016

Selbstportrait | tea for two and two for tea



Oh, honey
Picture me upon your knee
With tea for two and two for tea


Just me for you and you for me alone
Nobody near us to see us or hear us


No friends or relations on weekend vacations
We won't have it known, dear
That we own a telephone, dear


Day will break and I'll awake
And start to bake a sugar cake


For you to take, for all the boys to see
We will raise a family
A boy for you and a girl for me
[...]


  

* Die Fotos entstanden im Juli diesen Jahres in unserer alten Wohnung. Als kleine Hommage an diese und den schönen Sommer - den letzten in unserem ersten eigenen, kleinen Heim - möchte ich die letzten Wohnungsbilder zeigen und hiermit die Weihnachtszeit einläuten.